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Agentur StudyAds

Über uns.

Long Story Short.

Anfänglich war StudyAds ein HR-Dienstleister im Ausbildungsmarketing. Der „SchülerBlock“ – ein für Schüler*innen kostenloser Collegeblock mit Employer Branding Anzeigen – wurde an Schulen deutschlandweit verteilt.

Mit steigenden Anfragen, vor allem im digitalen Personalmarketing-Bereich, entwickelte sich StudyAds zu einer Full-Service-Agentur, die nun auch starke Performance im Bereich Social Media (Social Media Marketing & Social Recruiting) und Google Ads bietet. Die Expertise im Bereich des Ausbildungsmarketings / Duales Studium sowie im Grafik- & Webdesign zeichnen die Agentur StudyAds aus.

Wir sind davon überzeugt, dass eine Mischung aus guter Arbeit, Fairness und herzlichem Umgang auch Ihrem Unternehmen genau den Mehrwert geben wird, den Sie suchen.

Anfang 2017 – Startschuss für StudyAds

Wer ist die Agentur StudyAds & wie sieht die Geschichte dahinter aus?

Die Reise für StudyAds startete Anfang 2017 als Dienstleister für das Hochschulmarketing & kurz danach auch im Ausbildungsmarketing – erst mit dem „CampusBlock“, dann mit dem „SchülerBlock“. Dies waren für Schüler*innen kostenlose Collegeblöcke mit Anzeigen von Ausbildungsbetrieben. Die Blöcke wurden deutschlandweit an Schulen verteilt. In den Collegeblöcken befanden sich Gadgets wie ein Jahresterminplaner, Formelsammlungen, wichtige Vokabeln in Englisch und Französisch, ein Periodensystem, usw.. Die Idee hinter dem SchülerBlock war es, Schüler*innen die beruflichen Chancen ihrer Region aufzuzeigen und darauf aufmerksam zu machen, dass es neben dem Studium auch noch andere spannende Möglichkeiten der Weiterbildung gibt.

Fun Fact: Wir hatten keinen blassen Schimmer von allem, was wir heutzutage machen, z.B. in welcher Branche wir tätig waren und auch nicht, wie man Collegeblöcke herstellt, hatten aber plötzlich eine Collegeblock-Firma…

Was wäre, wenn…

Die Vision hinter dem Schülerblock.

Wir hatten die Vision, dass Schüler*innen nicht nur über Stellenangebote motiviert werden würden, eine Ausbildung oder ein Duales Studium zu beginnen, sondern durch vielseitigere Einsichten. Wir hatten die Ansicht, dass das Ausschreiben von Stellenangeboten zwar durchaus eine gute Sache sei, aber uns fehlte noch etwas.

Was wäre, wenn…

… man als Unternehmen mit seiner gesamten Unternehmenskultur, -philosohie und dem -spirit überzeugen könnte? Wenn Unternehmen Benefits wie z.B. eine kostenlose Bahncard oder die Hilfe bei der Wohnungssuche kommunizieren könnten? Wie wäre es, wenn plötzlich alle Unternehmen die Ausbildungen und Duale Studiengänge anbieten, die gleiche Chance auf Sichtbarkeit – vor allem in ihrer jeweiligen Region – bekämen? Würde sich damit möglicherweise eine langfristige Mitarbeiterbindung erzeugen lassen, wenn sich Ausbildungs-Interessierte im Vorfeld von den Werten, Normen und Glaubenssätzen überzeugen könnten und so schon früher ein Gespür für den Betrieb entwickeln könnten, BEVOR sie ihre Bewerbungsunterlagen für das Unternehmen erstellen würden?

Kontakt zu Schüler*innen

„Wir sind so nah an den Schüler*innen. Warum fragen wir sie nicht einfach?!“

Im engen Kontakt, im Zuge von Umfragen und persönlichen Gesprächen, mit Schüler*innen sowie Schulen deutschlandweit sind uns vor allem drei wesentliche Aspekte aufgefallen:

  • Das Fehlen einer generellen Makroübersicht, welche Ausbildungsbetriebe es deutschlandweit – vor allem aber regional – überhaupt gibt.
  • Insbesondere bei regionalen Unternehmen, die mitunter sogar Weltmarktführer auf ihrem Gebiet sind, ist das Wissen über die Existenz begrenzt bis nicht vorhanden.
  • Schüler*innen hatten Angst die falsche Entscheidung zu treffen, was ihren Ausbildungsbetrieb anging, da es an Informationen und Transparenz über die Unternehmens-Insights fehlte.

Mittels dieser Erkenntnisse entwickelten wir den SchülerBlock weiter. So beinhaltete der SchülerBlock nun eine überschaubare Menge an Ausbildungsbetrieben und einem Kurzportrait über die einzelnen Betriebe. Kurze und knackige Informationen gaben eine grobe Idee, wie das Unternehmen und das Arbeiten dort sein könnten. Für eine umfangreiche Vorstellung reichte dies jedoch immer noch nicht aus.

Stolpersteine & Hürden

Der Ansatz war gut, aber…

Im Laufe der Zeit hatten wir mit vielen Herausforderungen zu kämpfen. Wir wollten für Schüler*innen wie auch für Unternehmen einen überdurchschnittlich hohen Standard bieten. Aufgrund der hohen Qualität, der Materialkosten im Einkauf sowie der Produktionskosten war es uns nicht möglich, den Unternehmen ein kostengünstiges Angebot zu unterbreiten. Ebenfalls war der „Vorstellungsplatz“ im SchülerBlock aufgrund seiner Beschaffenheit eines Collegeblocks begrenzt. Wir hatten zwar versetzbare Trennseiten eingebaut, um die Anzahl an Werbeplätzen zu erhöhen, aber auch diese waren begrenzt. Gleichermaßen sind Printanzeigen platzmäßig limitiert, wodurch nicht genügend Informationen transportiert werden konnten.

Durch den ungenügenden Platz bekamen viele Unternehmen nicht die Chance, einerseits ihr Unternehmensprofil umfangreich zu präsentieren und andererseits Schüler*innen zu zeigen, wie es sein könnte, bei diesen Unternehmen zu arbeiten und Teil des Teams zu sein.

Folglich verhalf der SchülerBlock uns nur begrenzt bei der Verwirklichung unserer Träume und Wünsche. Der Kostenfaktor war schlichtweg zu hoch. Alle Ausbildungsbetriebe zu listen und ein umfangreiches Unternehmensprofil anzubieten war hinsichtlich des Platzmangels und der erwähnten hohen Kosten leider nicht möglich.

Anfang 2020 – Corona

Es ist alles vorbei! Oder?

Die Corona-Pandemie hielt Einzug in unser aller Leben. Zunächst dachten wir, dass die Pandemie doch niemals die Personalbranche erreichen würde. Das dachten wir genau 2 Wochen lang. Dann mussten alle Schulen schließen und unser Geschäftsmodell und die damit verbundene Arbeit von 3 Jahren erschien auf einmal von keinerlei Bedeutung mehr. Alle Ängste, vor allem Existenzängste, Sorgen, durchgemachte Nächte, „Blut & Schweiß“, sollten wieder zur täglichen Normalität werden und uns letztendlich doch scheitern lassen… Es ist alles vorbei???

Es ist erst dann vorbei, wenn wir unser anfängliches Ziel erreicht haben.

Wenn uns die drei Jahre zuvor eines gelehrt haben, dann dass wir gemeinsam als Team an einem Strang ziehen und bis zur Erreichung unseres Ziels kämpfen können und das ohne Hilfe von Dritten, ohne fremdes Kapital oder Ähnliches! Uns war also klar: „Jetzt erst recht!“. Wir haben uns aufgerafft und uns neu erfunden.

Die Digitalisierung, in vielen Branchen ein schleichender Prozess, bekam plötzlich eine ungeahnte Chance und Relevanz. Plötzlich waren früher verpönte Online-Konferenzen der große Renner und auch das Recruiting verlagerte sich weitgehend auf digitale Schauplätze – wir haben uns das zunutze gemacht. Nach und nach erreichten uns immer mehr Anfragen, ob wir auch Social Media oder Google Ads beherrschten. Also bildeten wir uns in den verschiedensten Bereichen weiter und lernten mehr und mehr dazu. Verbirgt sich dahinter vielleicht eine neue beziehungsweise erweiterte Geschäftsidee?

Vom Dienstleister zur Agentur

Digitalisierung, Agentur & Planung des neuen „SchülerBlock“ – WerBildetAus.de

Mittels unseres neu erlernten Wissens und durch die steigenden Anfragen im digitalen – sowie Printbereich entschieden wir uns, aus dem Dienstleister StudyAds die „Agentur StudyAds“ zu entwickeln, um damit auch digitale Performance bieten konnten. Im Zuge dessen entwickelte sich auch die Idee des SchülerBlocks weiter. Die Printversion optimierten wir zu einer digitalen Variante und kamen so unserer anfänglichen Vision einen entscheidenden Schritt näher.

Es wurde mit Hochdruck an der Umsetzung einer Plattform gearbeitet, die Raum für die Realisierung unserer vorgesetzten Wünsche und Träume schaffen sollte. Ausbildung wieder sexy machen und dem gesellschaftlichen Ansehen von Ausbildungen entgegenwirken – das war der Plan. Wir nannten diesen Plan und somit unsere neue Plattform: „WerBildetAus.de“.

Überall Hürden

Nicht so einfach, wie gedacht.

Auf Grund unseres Wunsches, ein chancengleiches und vielfältiges Angebot für Unternehmen zu schaffen, war insbesondere die Preisfindung recht knifflig. Vor allem unter dem Aspekt, dass eine möglichst große Anzahl an Unternehmen mitmachen sollten. Zum einen sollte unser Angebot erschwinglich für jeden Ausbildungsbetrieb sein, zum anderen aber auch unsere Kosten decken.

Überdies lief unser Agenturgeschäft stetig weiter und diente zudem der Finanzierung unseres neuen Projekts. Also nahmen wir noch mehr Agenturaufträge an, um uns den finanziellen Rahmen für die Verwirklichung unseres Traumes zu schaffen. Dies resultierte schlussendlich jedoch in einem Zeitmangel, womit keinem geholfen war. Ohne Zeit, konnten wir notwendigen Aufgaben, wie das Erstellen eines Dummys, nicht nachkommen – die zweite Herausforderung kündete sich an.

Das Überzeugen von Unternehmen stellte sich als überaus schwierig heraus ohne einen Prototyp „zur Hand zu haben“, mittels dessen sich unsere andersartige Geschäftsidee einfach erklärt und visualisiert hätte. Die Verdeutlichung und das Vermitteln, dass WerBildetAus.de kein Jobportal (Recruiting) ist, sondern vielmehr im Employer Branding angesiedelt ist, stellte somit gleichermaßen eine Hürde dar.

Zusätzlich wirrten uns weitere Fragen im Kopf herum:

  • Wie macht man eine Plattform bekannt?!
  • Wie fängt man überhaupt an?

Nach dem „Henne & Ei“-Prinzip stellt sich die Frage: Was war vorher da? Muss man erst Unternehmen auf die Seite bringen, die von Schülern noch unentdeckt ist oder fängt man mit Schülern an, die dann wiederum noch keine Ausbildungsbetriebe finden werden?! … Beide Parteien sind schließlich voneinander abhängig.

Mit dem Zusammenhalt und dem Grips des mittlerweile größer „herangewachsenen“ Teams und dem gemeinschaftlichen und tief verankerten Willen WerBildetAus.de erfolgreich in die Tat umzusetzen, schafften wir es als Gruppe alle unsere eigen gestellten Fragen zu beantwortet und kreierten etwas, auf das wir heute mit Stolz blicken.

Auf Grund unseres Wunsches, ein chancengleiches und vielfältiges Angebot für Unternehmen zu schaffen, war insbesondere die Preisfindung recht knifflig. Vor allem unter dem Aspekt, dass eine möglichst große Anzahl an Unternehmen mitmachen sollten. Zum einen sollte unser Angebot erschwinglich für jeden Ausbildungsbetrieb sein, zum anderen aber auch unsere Kosten decken.

Überdies lief unser Agenturgeschäft stetig weiter und diente zudem der Finanzierung unseres neuen Projekts. Also nahmen wir noch mehr Agenturaufträge an, um uns den finanziellen Rahmen für die Verwirklichung unseres Traumes zu schaffen. Dies resultierte schlussendlich jedoch in einem Zeitmangel, womit keinem geholfen war. Ohne Zeit, konnten wir notwendigen Aufgaben, wie das Erstellen eines Dummys, nicht nachkommen – die zweite Herausforderung kündete sich an.

Das Überzeugen von Unternehmen stellte sich als überaus schwierig heraus ohne einen Prototyp „zur Hand zu haben“, mittels dessen sich unsere andersartige Geschäftsidee einfach erklärt und visualisiert hätte. Die Verdeutlichung und das Vermitteln, dass WerBildetAus.de kein Jobportal (Recruiting) ist, sondern vielmehr im Employer Branding angesiedelt ist, stellte somit gleichermaßen eine Hürde dar.

Zusätzlich wirrten uns weitere Fragen im Kopf herum:

  • Wie macht man eine Plattform bekannt?!
  • Wie fängt man überhaupt an?

Nach dem „Henne & Ei“-Prinzip stellt sich die Frage: Was war vorher da? Muss man erst Unternehmen auf die Seite bringen, die von Schülern noch unentdeckt ist oder fängt man mit Schülern an, die dann wiederum noch keine Ausbildungsbetriebe finden werden?! … Beide Parteien sind schließlich voneinander abhängig.

Mit dem Zusammenhalt und dem Grips des mittlerweile größer „herangewachsenen“ Teams und dem gemeinschaftlichen und tief verankerten Willen WerBildetAus.de erfolgreich in die Tat umzusetzen, schafften wir es als Gruppe alle unsere eigen gestellten Fragen zu beantwortet und kreierten etwas, auf das wir heute mit Stolz blicken.

Resumée bis November 2021

Die Ziellinie im November 2021

Mit WerBildetAus.de haben wir zum einen eine Plattform geschaffen, die eine generelle Makroübersicht von Ausbildungsbetrieben in Deutschland bietet. Zum anderen offeriert sie die Möglichkeit, gezielt nach Regionen, Unternehmen sowie Ausbildungsberufen zu filtern. Mit WerBildetAus.de wurde Raum geschaffen, um Schülerinnen und Schüler mittels der jeweiligen Unternehmensprofile von einer Ausbildung zu überzeugen. Wie geplant ganz nach dem Motto: „Ausbildung wieder sexy machen“.

Nach nur 4 Monaten nachdem der Release von WerBildetAus.de für Unternehmen eingeläutet wurde, sind wir mit circa 750 Zusagen von Ausbildungsbetrieben, wovon bereits 642 auf der Plattform gelistet sind, auf einem guten Weg, unserem Ziel in großen Schritten näher zu kommen.

Durch die anfänglich erläuterten Schülerumfragen wurde das analoge Anfangsprodukt SchülerBlock entworfen und stetig weiterentwickelt. Es wurde die Chance für Unternehmen herausgearbeitet, dass Schüler*innen nicht nur über Stellenangebote überzeugt werden wollen, sondern vielmehr über eine ganzheitliche Vorstellung des Unternehmens. Von nun an haben Unternehmen mit WerBildetAus.de die Möglichkeit auf eine chancengleiche Präsentation ihres Unternehmens. Bei unternehmensüberzeugten und motivierten Auszubildenden ist die Wahrscheinlichkeit höher, dass diese langfristig bei dem Ausbildungsbetrieb bleiben. Eine Win-Win-Situation.