Was ist Hochschulmarketing: Definition

Unter dem Begriff „Hochschulmarketing“ gibt es zwei gängige Verständnisweisen. Zum einen fallen darunter die Marketingmaßnahmen von Hochschulen und Universitäten, um den Bekanntheitsgrad unter den Interessenten und Studierenden zu vergrößern und zum anderen gehört das Hochschulmarketing zum Personalmarketing / Employer Branding in Unternehmen. Diese haben das Ziel, möglichst ohne Streuverluste Studenten und Absolventen zu erreichen, anzusprechen und auf sich und ihre Angebote aufmerksam zu machen.

Hochschulmarketing / Employer Branding nimmt eine wichtige Rolle des Recruitment von Unternehmen ein. Diese haben die Möglichkeit ihr Image als Arbeitgeber bei den Studenten positiv zu beeinflussen und es für die Absolventen und Studenten schmackhafter zu machen, bei dem Unternehmen „anzuheuern“. Um diesen Effekt schon frühzeitig zu erzeugen, ist es wichtig, an Hochschulen und Universitäten präsent zu sein. Durch die stetige Präsenz, werden Studenten schon früh „abgeholt“ und mit Informationen über das jeweilige Unternehmen versorgt. Somit bildet sich im Laufe des Studiums im Kopf des potentiellen Arbeitnehmers eine klare Vorstellung des Tätigkeitsbereichs des Unternehmens und wird möglicherweise immer interessanter.

Es gibt viele Unternehmen, die ein großes Problem mit dem Bekanntheitsgrad unter Studenten haben, obwohl die Produktpalette eigentlich so gut wie jeder kennt. Beispielsweise ist dieses Problem gerade bei Zulieferunternehmen enorm. Man kennt beispielsweise die Automarken, aber wer die Sitze für die jeweiligen Autos baut, ist den meisten nicht bekannt.

Zusammengefasst:

  • Frühzeitiger Aufbau des Bekanntheitsgrades als Arbeitnehmer durch gezielte Marketingmaßnahmen bei der jeweiligen Zielgruppe der Studenten
  • Positives Arbeitgeberimage aufbauen
  • Nachwuchs ansprechen, um den Fachkräftenachschub zu sichern


Vorteile des Hochschulmarketings mithilfe des kostenlosen Collegeblock von StudyAds


Das Problem bei der Beschaffung neuer, qualifizierter Fachkräfte an Hochschulen und Universitäten liegt darin, dass sich mittlerweile die Ausbildungsschwerpunkte in den einzelnen Studiengängen mitunter stark von einander unterscheiden.

Beispielsweise ist es relativ einfach, einen Absolventen zu finden, der Maschinenbau studiert hat. Einen Maschinenbauer mit Schwerpunkt Raumfahrt zu finden, ist da schon schwieriger. Als anderes Beispiel ist es nicht so schwierig einen Informatiker zu finden, allerdings mit dem Schwerpunkt Computervisualistik hat man richtig zu kämpfen, da dieser Studiengang extrem selten angeboten wird und daher die Zahl derer, die man anwerben kann, ebenso gering ausfällt.

StudyAds bietet mit dem für Studenten kostenlosen Hochschulmarketing-Collegeblock, auf dem maximal 4 Unternehmen Platz haben, ihre Angebote auf einer kompletten DIN A4-Seite (oder natürlich auch mehreren) zu bewerben, einen zielgerichteten Kanal an, Studenten der jeweiligen Zielgruppe so gut wie streuverlustfrei zu erreichen. Die Collegeblöcke werden bundeslandspezifisch verteilt und werden nach Studienrichtungen kategorisiert (Wirtschaftswissenschaften (BWL / VWL), Informatik, Jura und Ingenieure). Unternehmen haben die Möglichkeit, auch speziellere Anfragen (bspw. „Computervisualistik“) zu stellen und StudyAds versucht, wenn möglich, diese speziellen Anfragen bestmöglich zu verwirklichen.